... mitten in der Stadt am Kreuzbergl

Förderunterricht

Bei Defiziten in den grundlegenden Kulturtechniken und der sozialen Kompetenz werden durch Unterrichtsdifferenzierung und unterstützende Maßnahmen im Rahmen der Förderunterrichtsstunde mit den Schülern gearbeitet. Das zusätzliche Fördern der Lesekompetenz und das Wecken der Freude am Lesen erfolgt durch Entlehnstunden in der Schulbibliothek, Lesefesten, Bücherausstellungen, sowie durch Vorstellen und Austauschen von Lieblingsbücher unter den Schülern in den Klassen. Weitere Förderbereiche sind BFÖ (besondere Förderung von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache), MU (Muttersprachlicher Unterricht), Stunden durch die Sprachheillehrerin und Unterstützung bei Verhaltensauffälligkeiten durch eine Beratungslehrerin des Sonderpädagogischen Zentrums. Die Anzahl der Unterrichtsstunden in den einzelnen Bereichen hängt vom Bedarf und von der Anzahl der zu fördernden Kinder ab.

Procedere des Förderunterrichtes

Bei Erkennen von Lern- oder Verhaltensdefiziten werden die Eltern verständigt. Durch die Klassenlehrerin werden anschließend Unterrichtseinheiten geplant und durchgeführt. Bei Bedarf wird von der Klassenlehrerin Unterstützung von externen Lehrkräften(SPZ) angefordert. Über Inhalte, Ziele, Zeitpunkt und Erfolgskontrolle werden von der Lehrkraft genaue Aufzeichnungen geführt. Die Notwendigkeit und der Erfolg des Förderbedarfs werden permanent hinterfragt.

Fördervereinbarungen mit den Eltern

Zu den Unverbindlichen Übungen und zum Muttersprachlichen Unterricht müssen die Kinder von den Eltern am Schulanfang angemeldet werden. Die Anmeldung gilt für das gesamte Schuljahr. Der Stundenplan des entsprechenden Gegenstandes wird den Eltern für das Schuljahr bekannt gegeben. Der Unterricht ist verpflichtend zu besuchen.
Bei Leistungsdefiziten werden Eltern von zu fördernden Kindern vom Zeitpunkt und der Dauer des Förderunterrichtes verständigt und vom Stand der Leistungsentwicklung des Kindes regelmäßig genau informiert.